Bei den heute verwendeten Materialien zur Faltenunterspritzung handelt es sich um verschiedene hochmolekulare Verbindungen, die deutliche Unterschiede in ihrem chemisch-physikalischen Verhalten aufweisen und in einer komplexen Matrix eingebunden sind. Ein Nachweis der Füllstoffe ist mit den routinemässigen Verfahren der klinisch-chemischen Diagnostik nicht möglich.
Prinzipiell können die verwendeten Substanzen in resorbierbare (aufnehmbare) und nicht resorbierbare Materialien unterschiedlichen Ursprungs und aus verschiedenen Herstellungsverfahren eingeteilt werden.