Bei den heute verwendeten Materialien zur Faltenunterspritzung handelt es sich um verschiedene hochmolekulare Verbindungen, die deutliche Unterschiede in ihrem chemisch-physikalischen Verhalten aufweisen und in einer komplexen Matrix eingebunden sind. Ein Nachweis der Füllstoffe ist mit den routinemässigen Verfahren der klinisch-chemischen Diagnostik nicht möglich.
Prinzipiell können die verwendeten Substanzen in resorbierbare (abbaubare) und nicht resorbierbare Materialien unterschiedlichen Ursprungs und aus verschiedenen Herstellungsverfahren eingeteilt werden.
21. Symposion für ästhetische, plastisch-rekonstruktive Gesichts-Chirurgie
Donnerstag 28.04 bis Sonntag 1.05 2011